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Geschätzte Sponsoren und Interessierte
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Eine gefreute Nachricht gleich zu Beginn: Die Beatrice Secondary School Kyankwanzi, Uganda, von Regina Nasseremba, belegt im nationalen Ranking der staatlichen Abschlussprüfungen im Distrikt Kyankwanzi den ersten Rang. Wir freuen uns sehr darüber. Regina ist zufrieden mit dem gegenwärtigen Lehrer-Team. Auch die Führungsgruppe, das «Special Management Team», bewährt sich weiterhin. Dazu gehören sechs Lehrpersonen, von denen jede für einen Teilbereich der Schule verantwortlich ist.
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Speziell zu erwähnen ist die Abteilung «Berufskurs Nähen». Sie wird von einem Mann geleitet und ist sehr beliebt. Alle 83 SchülerInnen der ersten Sekundarklasse haben sich für dieses Fach entschieden. In mehreren kleineren Gruppen werden sie in das Nähen eingeführt. Stoff, Reissverschlüsse und Knöpfe werden zur Verfügung gestellt. Die Jugendlichen wählen aus dem Angebot und nähen ein Hemd, einen Jupe oder eine Einkaufstasche. Wenn dann die Eltern an den Besuchstag kommen, wollen die Jugendlichen, dass ihre Arbeiten gekauft werden. Auf diese Weise gibt es keine finanziellen Einbussen für die Schule. Aus dem Verkaufserlös werden wiederum Stoffe und Zutaten gekauft für künftige Kurse.
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Am Annina Hänny-Schulhaus wird weiter gebaut in afrikanischer Gelassenheit. Der Arbeitsvertrag mit dem Ingenieur beinhaltete das Mauern und Decken des Gebäudes. Diese Arbeiten sind abgeschlossen. Nun ist wieder Regina resp. ein Sachverständiger pro Berufsgattung zuständig. Es wird zwar gearbeitet, wenn aber eine Frage auftaucht oder etwas fehlt, muss Regina auf die Baustelle. Es fehlen noch die WC-Türen, die Fensterverglasungen in den beiden oberen Stockwerken, strapazierfähige Böden auf drei Etagen und die Aussen-Versiegelung (Lasierung) des Hauses. Das neulich wieder aufgestellte Gerüst wird nun zuerst gebraucht, um die Abwasser-Leitungen an den Aussenwänden des Gebäudes in die Biogasanlage zu leiten und danach für den Schutzanstrich. Wir vom Web-Team kommen zur Einsicht, dass schweizerische und ugandische Bauweisen besser nicht miteinander verglichen werden.
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An der Primarschule Hill View geht eine erfreuliche Entwicklung voran. Die Wasser- Bohrstelle ist so tief fortgeschritten, dass sauberes Wasser fliesst, allerdings erhofft man sich in leicht tieferen Lagen mehr des kostbaren Gutes. Darum wird nach einer Bohrpause wieder gearbeitet. Gleichzeitig wächst ein bescheidenes Haus für vier Lehrpersonen empor. Für die Dachkonstruktion braucht Regina Holz. Daher hat sie jene Bäume fällen lassen, die auf der Grundstück-Grenze standen. Später soll dort eine Mauer das Gelände abschliessen und schützen. Die leitende Lehrerin Claire Namiro ist in Hill View weiterhin motiviert im Einsatz.
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Die Mutter von Schuldirektorin Regina hat ein in Uganda biblisches Alter von 85 Jahren erreicht. Mit einem würdigen Fest, bei dem der Bischof einen Gottesdienst feierte und das Fernsehen anwesend war, wurde die Seniorin geehrt.
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Mit frohen Ostergrüssen, das Web-Team
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