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Kopf
Geschätzte Sponsoren und Interessierte

Die Berufsbildung wird in Uganda zunehmend wichtiger. Das Bildungsministerium hat erkannt, dass auf diesem Gebiet grosser Nachholbedarf besteht. Ein kleiner Teil der Jugendlichen hat die Chance, ein Studium zu machen. Und selbst erfolgreiche
Absolventinnen und Absolventen finden nicht immer einen Job. Anderseits fehlen vor allem auf dem Land Fachkräfte in den verschiedensten Berufsfeldern. Regina musste diese Erfahrung im Verlaufe der Jahre immer wieder machen. Die Förderung der Berufsbildung ist sehr wichtig und gefragt. Nach der vierten Sekundarklasse haben die Jugendlichen ihre obligatorische Schulzeit beendet. Ihnen steht jetzt eine Palette von möglichen Berufsausbildungen zur Verfügung.

An der «Beatrice Secondary School Kyankwanzi» (BSSK) ist neu die Berufsschule «Beatrice Skills Training Center» (BSTC) angegliedert. Neben der einjährigen Ausbildung gibt es in Zukunft auch Zwei-Jahres-Kurse, wobei die Jugendlichen je nach Bildungsgang zwischen einem und drei Tagen unterrichtet werden. Geworben wird inzwischen am Radio, wo viel mehr junge Leute erreicht werden können als bei Besuchen in den Dörfern. Bei Schulen mit dem Label «Skills Training Center» können Abschlussprüfungen gemacht werden, die von staatlichen Experten abgenommen werden. Eine versierte Rektorin ist verantwortlich für diesen Bereich. Sie ist gut qualifiziert, überwacht den Lehrplan für jedes Berufsfeld, erwartet von den Lehrern Budgets für geplante Vorhaben, stellt sicher, dass die staatlichen Regeln für Berufsschulen eingehalten werden, achtet auf rechtzeitige Registrierung der Prüfungs-Kandidaten, berät bei der Umsetzung von Projekten und behält die Kosten für Material und Löhne im Auge.

Dieser Ausbau der Berufsbildung ist teuer sowohl für die Schule wie auch für die Auszubildenden. Die Schule braucht mehr Lehrer, mehr Einrichtung und Geräte, die Jugendlichen müssen Schulgeld, Prüfungsgebühren, Transport, Verpflegung und eventuell noch Internatskosten aufbringen. Aus diesem Grund stellen wir Ihnen, geschätzte Leserinnen und Leser, eine neue Art von Patenschaft vor, nämlich die Berufs-Patenschaft. In Zukunft gibt es drei Patenschaften:

Einfache Patenschaft BSSK CHF 350.—
Patenschaft plus BSSK CHF 500.—
Berufs-Patenschaft BSTC CHF 250.—

Könnten Sie sich vorstellen, eine Jugendliche, einen Jugendlichen mit einer Berufs-Patenschaft oder einem beliebigen andern Betrag zu unterstützen? Sowohl unser Fördervereins-Vorstand wie auch Schuldirektorin Regina wären erfreut, erleichtert und sehr dankbar. Ihre Spende geht ohne jeden Abzug für Administration nach Uganda.

Gerne leite ich Ihnen eine Bitte der Schuldirektorin Regina Nasseremba weiter: Sie sucht Freiwillige, Berufsleute, die bereit wären, den Jugendlichen Berufskenntnisse zu vermitteln auf den verschiedensten Gebieten. Ein Gehalt könnte Regina nicht bezahlen, doch Verpflegung und Unterkunft gewährt sie gerne. Fühlen Sie sich angesprochen oder haben Sie Bekannte, die Interesse hätten, während ein paar Tagen oder besser Wochen Reginas Schule zu unterstützen?

Anfragen bitte an Regina Nasseremba: naseremba@yahoo.co.uk oder Maria Renggli: renggli@hispeed.ch.

Nun darf ich Ihnen noch ankünden, dass Regina Nasseremba nach drei Jahren wieder in die Schweiz kommt. Den Monat Mai wird sie in Lenzburg verbringen und «live» zu sehen sein an unserem Stand am Maimärt vom 13. Mai 2026. Herzlich willkommen!

Maria Renggli und das Web-Team

Für Patenschafts- oder Schulgeldspenden:

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