Geschichte

Juni 2017

Berufsschau und Besuch des Königs von Buganda

April 2017

Vollendung des Bibliothek-Computer-Gebäudes

Januar 2017

Seminar für Mädchen, organisiert von einer Parlamentarierin

Oktober 2016

Fertigstellung Gästehaus

März 2016

Einweihung Ess-Saal

Oktober 2015

Einweihung des „Laus Doeden Mädchen Schlafsaal“

August 2015

Die neue Küche ist bezugsbereit.

Juni 2015

Erster Gebrauch des noch im Bau befindlichen Ess-Saals.

Februar 2015

Beginn des fünften Betriebsjahres mit 220 Schülern.

Januar 2015

UCE-(Uganda Certificate of Education)

Prüfungsergebnisse der BSSK-Absolventen ergaben Rang 2 auf der Skala der besten Schulen der Bezirke Kiboga und Kyankwanzi.

Baustart für einen zweiten Mädchen-Schlafsaal.

Oktober / November 2014

Zum ersten Mal werden nationale Prüfungen in den eigenen Räumen geschrieben.

August 2014

Fertigstellung des Lehrerhauses, das fünf besonders tüchtigen Lehrern Unterkunft bietet und ein Zimmer für Gastreferenten enthält.

Mai 2014

Kauf eines Schulbusses

Februar 2014

Start in das vierte Betriebsjahr mit rund 200 Schülern.

Erste Arbeiten für das Grossprojekt „Ess-Saal und Küche“: Roden des Baugrundes.

Januar 2014

Erlangung der definitiven Betriebsbewilligung vom staatlichen Bildungsministerium. Kann frühestens nach drei erfolgreichen Schuljahren beantragt werden.

Oktober 2013

UNEB- und Schuljahresend-Prüfungen

Juli 2013

Feier des Festtages unserer Namenspatronin zum ersten Mal in einem farbenfrohen Anlass.

März 2013

Entlassung nach den UNEB (Uganda National Examination Board) Examen (entspricht etwa unserer Matura). Alle registrierten Kandidaten (8) haben die Prüfung bestanden und Zugang zur Universität, eine davon mit staatlichen Stipendien.

Februar 2013

Beginn des neuen Schuljahres mit 170 Studenten.

Januar 2013

Einbau der Fenster und Türen am Hauptgebäude, Abdichtung der Dachuntersicht und Anbau des Knaben-Schlafraumes in Anbetracht der höheren Schülerzahlen.

Dezember 2012

Einsturz der Klärgrube bei den Toilettenanlagen nach schweren Regenfällen, Beratung von Fachleuten und Neukonstruktion/Reparatur.

Oktober 2012

Gründung des Frauenvereins KWIDK (Kalagi Women’s Initiative for Development Kyankwanzi) mit dem Ziel, die Frauen zu unterstützen und zu bilden.

August 2012

Die Direktorin Regina Nasseremba zieht in den Rohbau ihres Eigenheims ein. Der Ausbau erfolgt allmählich. (Wurde zweckgebunden finanziert.)

Juni 2012

Die Behörden verlangen eine Namensänderung. Die bisherige Bezeichnung „Beatrice International College“ darf in offiziellen Bereichen nicht mehr genutzt werden, da die Schule die Anforderungen für die Namensgebung „International“ und „College“ (noch) nicht erfüllt. Der neue Name lautet „Beatrice secondary school Kyankwanzi”.

Februar 2012

Der Bau eines neuen grossen Gebäudes mit Schulzimmern startet. Ebenso beginnt die Planung für ein Eigenheim für die Schuldirektorin Regina Nasseremba auf dem Schulareal.

Januar 2012

30. Januar – Beginn des neuen Schuljahres mit zwei weiteren Klassen und insgesamt über 120 Schülern

Fertigstellung des Gebäudes mit dem Mädchen-Schlafsaal. Die Möbel werden vom Provisorium, das ab sofort wieder als Schulzimmer genutzt wird, in den Neubau gezügelt.

Oktober 2011

Kauf von zusätzlichem Land, welches an das bisherige angrenzt

Juli 2011

Baubeginn des 3. Gebäudes, das einen Schlafsaal für die Mädchen und ein separates Zimmer für die Betreuerin umfassen wird.

Juni 2011

Die zweite Hälfte der Schulpulte werden geliefert. So hat nun jeder Schüler einen eigenen Platz.

Mai 2011

Mitte Mai – Das zweite Schulgebäude mit drei Klassenzimmern und drei kleinen Räumen (Büro, Besprechungszimmer, Bibliothek) ist fertig. Einer der Klassen-Räume wird vorübergehend als Schlafraum für die Mädchen benutzt. Eine grosse Beschriftungstafel des BICK steht an der vorbeiführenden Hauptstrasse neben dem hübsch gestalteten Eingang zur Schule.

April 2011

20. April – Ende des ersten Trimesters, das mit Freude, Dankbarkeit und Genugtuung gefeiert wird.

Februar 2011

Baubeginn des Brunnens. Die Arbeiter heben ein tiefes Bohrloch aus, das oben mit baulichen Massnahmen gesichert und mit einer Handpumpe versehen wird.

Januar 2011

22. Januar – Eröffnung der Schule mit einer feierlichen Zeremonie in Anwesenheit von staatlichen und kirchlichen Amtspersonen. Unter dem Motto „Rom wurde nicht an einem Tag gebaut“ geht die Entwicklung weiter.

Dezember 2010

Das erste Schulgebäude präsentiert sich fast fertig.

Einschreiben von Schülern.

Rekrutierung von Lehrern.

November 2010

Die Grundmauern des ersten Gebäudes stehen, die Löcher für die Toiletten sind gegraben.

Oktober 2010

Rückkehr nach Uganda und Umsetzung des Projektes: roden auf geerbtem und gekauftem Land, abgrenzen des Grundstücks, graben für die Toilettenanlagen, Beschaffung von Baumaterial

September 2009 – September 2010

Studium an der Fachhochschule Olten: International Management mit Bachelor-Abschluss und Projektplanung für Beatrice International College

September 2008 – März 2009

Austauschprogramm Erasmus an der Fachhochschule Brugg-Windisch

März 2008

Regina besucht die Bénédict-Schule in Zürich und lernt intensiv Deutsch.

Herbst 2007

Regina fragt an, ob Ausbildung in der Schweiz möglich wäre. Auf die positive Zusage der Gastfamilie organisierte Regina in einem aufwändigen Prozedere das Visum, bezahlte für Krankenversicherung und hoffte, mit einem Teilzeitjob zum Lebensunterhalt beizutragen. Diese letzte Idee liess sich aus gesetzgeberischen Gründen jedoch nicht umsetzen. Das war für die Gastfamilie aber kein Grund zur Absage. Sie übernahm die anfallenden Kosten.

Mai 2007

Regina Nasseremba kommt als Touristin für einen Monat in die Schweiz.

Sommer 2006

Regina nimmt als Gesandte von Xaveri und Bea als Mitglied von Jubla am Weltlager von „Fimcap“, einer internationalen Dachorganisation von Jugendverbänden teil. Die beiden jungen Frauen treffen sich im afrikanischen Kongo, bei diesem Sozialeinsatz, zum ersten Mal.